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Beitrag vom 21.06.2016 von Susanne Weber
Ein Werk der Barmherzigkeit
Tote begraben ist ein Werk der Barmherzigkeit. Die Sorge um die Verstorbenen ist die Aufgabe jeder christlichen Gemeinde. Mit Beginn des Februar 2016 haben Frauen und Männer, ehrenamtlich wie auch hauptamtlich, einen Kurs für Beerdigungsleiter/-innen in der Diözese Hildesheim begonnen...

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Im ersten Teil des Kurses,  bis Ostern,  ging es um Glaubensvertiefung und die Frage „ Was heißt es für mich Osterzeuge zu sein“, kann ich Trauernde trösten und von der Auferstehungshoffnung erzählen, die mich als Christ trägt.

Der zweite Teil befasste sich mit der praktischen Gestaltung von Begräbnisfeiern und der Formulierung von Texten und Gebeten.

Pfarrer  Kuno Kohn begleitet seit Jahren in der Diözese  Hildesheim diese Kurse. Die bischöfliche Beauftragung zur Feier des Begräbnisses erfolgt nach vorheriger Abstimmung mit dem jeweiligen Pfarrer und Dechanten der jeweiligen Gemeinde/Dekanats.

Diese Osterbotschaft wird für unsere Gemeinde als Beerdigungsleiter  Herr Norbert Richter  zukünftig weitergeben. Die Aussendung zu dem Dienst fand im Rahmen des Gottesdienstes am Sonntag,  den 05.06.2016 in St.Sturmius  Rinteln statt.

Die Sendungsfeier des Kurses fand am 10.05.2016 in der St.Godehard Basilika Hildesheim durch den Hildesheimer Dechanten Domkapitular Voges statt.

Bildbeschreibung :

Ein buntes Schmetterlingsreliquiar aus dem 14.Jahrhundert hat uns im Kurs begleitet. Es wurde bei Restaurierung eines Kreuzes im Jahr 1991 zufällig entdeckt und ist im Diözesanmuseum in Regensburg zu sehen.

Der Schmetterling ein schönes Sinnbild für Tod und Auferstehung. Wie die Raupe nach einer Zeit der Verpuppung als Schmetterling dann die Flügel entfaltet, wird auch der Mensch in verwandelter Gestalt auferweckt in ein neues Leben.

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